Musikunterricht

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Musik ist eine KUNST,

Kunst kommt von Können

- wie man es kann, das bringe ich bei!

 

Nicht umsonst gehört Musik seit Urzeiten (mindestens Plato) zu den Sieben Freien Künsten.

Diese Künste sind für jedermann relevant und bleiben die Grundlage für eine funktionierende und florierende gesellschaftliche Organisation.

Musik zu machen bedeutet, Energien in Form von Schwingungen, Frequenzen und Klängen in Echtzeit, hier und jetzt, zu manipulieren:

Die kontinuierliche akustische Erschaffung eines beinahe magischen und persönlichen Universums für sich selbst, das man eventuell mit einem Publikum teilen kann.

Natürlich macht es riesigen Spaß, aber es ist ein Extra ...

"Weder Verbote noch Drohungen, nicht aufzwingen, sondern verständlich machen".

In den letzten 40 Jahren habe ich wahrscheinlich einigen tausend Menschen, Kindern und Erwachsenen, Musik beigebracht.

Ich nehme die Schüler auf dem Niveau an, auf dem sie sich befinden, Anfänger oder Fortgeschrittene (welche Musikrichtung sie interessiert, Klassik, Blues, Rock, Jazz oder was auch immer, die Instrumentaltechnik ist fast die gleiche, und ich habe sie alle gespielt) und ihnen helfe, die Kontrolle über ihr Instrument zu erlangen.

Priorität: "Erst spielen, dann lernen", was ihnen die Angst vor den Übungen der Instrumentaltechnik weg nimmt, indem ich ihnen helfe, durch Zuhören ihren Klang auf dem Instrument ihrer Wahl (Gitarre, Bass, Klavier) zu entdecken und zu kultivieren, und ihnen die Bedeutung regelmäßigen Übens bewusst mache.

Ich empfehle ein Buch zur Auswahl als Methode und Plan (hier Beispiele), es folgt die Begleitung bei der Umsetzung.

Sich wohlfühlen, die Neuronen und die körperliche Gesundheit trainieren, den geistigen Horizont erweitern. Die Konzentration ist im Moment des Unterrichts sehr wichtig, denn wenn die Dinge richtig verstanden werden, werden sie im Unterbewusstsein gespeichert und wirken auch im Schlaf weiter, um schließlich das gewünschte Ziel zu erreichen:

Musik machen!

Iranian musician Darioush Shirvani

Wenn ich nach ein paar Wochen merke, dass der Schüler keine Fortschritte macht, ändere ich meinen Ansatz, und wenn ich nach etwa drei Monaten merke, dass die Person nicht wirklich motiviert ist, höre ich lieber auf, als dass wir unsere Zeit verschwenden.

Wo:

bei mir zu Hause

oder Hausbesuche (10 Km Radius)

Internet (Zoom/Skype)

Wieviel:

Verschiedene Formeln nach Absprache:
ein Unterricht / Woche außer in den Schulferien,

30 mn - 80 € / Monat
45 mn - 110 € / Monat

 

60 mn Einzelunterricht für Fortgeschrittene 140 €

(Instrument / Harmonielehre / Modale Improvisation

- Eine Stunde verschafft genug Arbeit für sechs Monate,

wenn nicht sogar für ein ganzes Leben)

 

Workshop für modale Improvisation (in Vorbereitung)

Kontakt

Gilles Zimmermann
Am Mühlanger 13
86459 Gessertshausen, OT Deubach

Tel: 08238 967 40 42

email 


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Auch ohne Noten

Noten und Musik mit den Augen sind in unserem westlichen Kontext notwendig,

aber nur dort,

Ich hatte das Glück, mit Afrikanischen, Irischen, Schottischen, Britischen, Amerikanischen, Polnischen, Ungarischen, Georgischen und Mongolischen Musikern zu spielen und sogar Kurse bei Meistern in Indien (Amjad Ali Khan, Keshavram Iengar, Ms Premlata Sharma) zu besuchen, wo alles durch Wiederholung nach Gehör gemacht wird.

Die Entwicklung der Improvisation ermöglicht das Spielen aus Freude an den Klängen und erfordert an Technik nur das, was man braucht.

Blues guitarist John Jackson
Keshavram Iengar - Mysore
14-BilPritchard
G-O-M-Gilles-solo
Columbian singer M.C. Hurtado
concert Madrid 2010 with Native American Cherokee singer Jackie Tice
Mexican singer Aurora Fernandez
Mongol musicians
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Ein Orchester, in dem Kinder ihre eigenen Kompositionen entwickeln, unter dem Motto:

Spiel' zuerst, danach wirst Du lernen

 

Gilles Zimmermann zeigte 5 Jahren lang beim KidS Projekt an mehrere Grundschulen in Augsburg, wie man ohne Noten und besondere musikalische Kenntnisse zusammen harmonisch musizieren kann.

Solistische Darbietung und Gruppenspiel zeigen, wie man sich vor einem Publikum fühlt, als Musiker in einem Orchester und auch als Solo-Spieler.

"Konzentration ist ein wichtiges Element bei KIKO, dem Kinder-Improvisations- & Kompositions-Orchester, das der franzosiche Musiker Gilles Zimmermann im Schulversuch KidS leitet. Drum sei das Musikmachen gut für den Geist, befinden die jungen KIKO-Mitglieder, und es bringe Nutzen für den Umgang mit Menschen, weil man im Orchester zusammenhalten und anderen helfen müsse, die einen Fehler gemacht haben".

"In der Stadtbücherei spielte KIKO mit Xylophonen und Percussionsinstrumenten eine rhythmische und sehr harmonische Musik, und zwar keine Hits vom Popmusik-Markt, sondern etwas Besonderes, selber komponiert, eine musikalische Sprache, wie es einer der jungen Musiker sagte... Die musizierenden Kinder bekamen reichlich Beifall und Ermunterung"AZ, 20 April 1996.

Improvisation wirkt sich auf das gesamte Verhalten von Kindern aus:

Verbesserung der Konzentration Aufmerksamkeit auf die umgebende Welt

Entdeckung der Stille Beurteilung der Musik für sich

Diese Methode hat mehrere Vorteile und Auswirkungen: man kann sehr schnell erkennen, ob bei einem Kind eine gewisse Begabung vorliegt.

Konzentration: "Es geht gar nichts ohne Konzentration. Wenn wir etwas im Unterricht erreichen wollen, müssen wir uns konzentrieren: bei einer Probe oder einem Diktat. Ich finde, da die Grundschläge in Musik etwas mit Brüchen zu tun haben. Frau Jaud (die Lehrerin) hat auch gesagt, da wir seit KIKO bessere Aufsätze schreiben." (ein Schüler)

Zusammensein und Zusammenarbeiten: "Nutzen bringt es auch für den Umgang mit Menschen; denn, wenn wir ein Stück ohne Dirigent spielen, müssen wir auch zusammenhalten und dem anderen helfen, wenn er einen Fehler gemacht hat. In den KIKO-Stunden habe ich gelernt, da es schön ist, zusammenzusein und zusammenzuarbeiten. Ich habe gelernt, sehr viel Geduld zu haben."  (eine Schülerin)

"Da in dieser Zeit aber nicht nur auf musikalischem Gebiet gelernt wurde, sondern dabei gleichzeitig noch vieles, was für die Schule nützlich, für die Erziehung sinnvoll und fürs Leben wünschenswert ist." (eine Lehrerin)

Musik braucht Musiker genau sowie Zuhrer: Weil nicht alle gleich begabt sind, heißt es nicht, da sie nichts von Musik verstehen können. Durch aktives Musizieren werden Kinder aufmerksamer und sensibler, sich kritisch damit auseinanderzusetzen, was sie sich in die Ohren stecken. Sie sind den Angeboten der Werbung und Unterhaltungsindustrie weniger ausgeliefert.

Gilles Zimmermann: Franzose, aufgewachsen in Kamerun, Komponist und Musiker, hat Erfahrungen in (fast) allen musikalischen Stilrichtungen gesammelt, er verarbeitet in seiner Musik die unterschiedlichsten Einflüsse und hat seinen eigenen "Stil" entwickelt. Arbeitet seit 20 Jahren als Musiklehrer in Frankreich, Großbritannien und Deutschland. Er vermittelt Kindern und Erwachsenen seine vielfältigen Erfahrungen und bietet ihnen einen authentischen Zugang zur Musik.

Referenzen:

1992 - 1996, Dozent in der privat Musikschule Musik Werkstatt, Augsburg, Fächer E-Bass, Harmonielehre und Improvisation. Seitdem privat Unterricht, Fächer.Gitarre, E-Bass, Viola da Gamba, Klavier, Harmonielehre & Improvisation.

Kapellen-Volksschule, Augsburg

Sankt-Georg-Volksschule, Augsburg

Werner-Egk-Volksschule, Augsburg

Hans Adlhoch-Volksschule, Augsburg

Volksschule Augsburg-Centerville-Süd

Montessori Kindergarten, Augsburg

Freie Waldorfschule, Augsburg

Deutsch-französisches Kindergarten Le Bateau Bleu, München

Lehrer Fortbildungen für Regierung von Schwaben

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