Modern Broken Consort Music – moderne Musik für gemischten Ensemble

 

 

 

Es scheint so dass es im 16. Jahrhundert die Briten nicht gelungen ist, das Französische Wort „Concert“ auszusprechen. Im 16ten Jahrhundert wurde Musik mit Viola da Gamba in Ensembles als „Consort“ gespielt, entweder „Whole consort“ (Voll Consort), nur Gamben oder „Broken Consort“ (gebrochene Consort), in Kombination mit anderen Instrumenten.

 

„Moderne“ Musik weil GZ im 21. Jahrhundert lebt, akustische und elektrische Violen in Kombination mit digitalen Effekten und Perkussionen, und eine gewisse Polyphonie benutzt. 

 

Für diese Aufnahmen wurden alle Parts ohne Metronom (den Klick eines Computers, der gnadenlose Musik produziert) gespielt, im Gegensatz zu vielen moderner transhumanistischer Musik, die man heute überall hören kann. Musik wird heute voll eingeengt verstanden, um entweder Trauer oder Tanz zu erzeugen (wie der schweizerischen Musiker Stefan Eicher kürzlich in einem Interview sagte), obwohl es viel mehr Nuancen von Emotionen und Bewusstseinsebenen durch Musik manifestiert sein können, Musik die, egal was die Moderne sagt, eine Kunst ist, die durch seine Menschlichkeit lebt. 

 

Das Projekt sieht 3 bis 6 Musiker vor, das alles muss seine Finanzierung finden, und dafür gibt es bereits diese Musik Aufnahme. Um seine Art, Musik zu machen, noch besser zu kommunizieren, ist es von Vorteil, andere Komponisten zu bearbeiten. GZ hat in der Vergangenheit J.S. Bach bearbeitet, nun aber die Musik Erik Saties gewählt, die eine gewisse Bekanntheit in der Öffentlichkeit genießt.

 

Das aktuelle Projekt wird im Laufe des Jahres um ein Stück pro Monat wachsen - alle Gnossiennes vor allem – um am Ende eine komplette CD zu bieten, mit dem Ziel für Live Konzerte.

 

Diese ersten drei Stücke sind Arrangements von drei Erik Satie Klavier Stücken „Pièces Froides /Cold Pieces“, im Jahre 1897 komponiert. Hier hat GZ die Harmonien auf mehrere Violen zerlegt und verteilt, mit allen möglichen Klängen, gespielt vom Finger oder mit dem Bogen, und mit elektronischen Effekten ergänzt. Anstatt nur einmal gespielt wie im Original, diese Tänze werden hier zweimal wiederholt mit einem mittleren Teil wo die Harmonien als Grundlage für die Improvisation dienen.

 

 

Rüdiger Maul (Faun) spielt Frame Drum.

 

GZ spielt alle Gamben, Rainmaker, Becken, Chimes, Timpani, Hang, Tibetan Bells + Arrangements, Mischung und Produktion.

 

Mastering von Harmut Welz.

 

Für die Videos, Gerhard Ehrmann hat den Color Grading des Films gemacht.

 

Die Stimmung ist A = 432 Hz.

 

Noch Frage ? -> gilles.zimmermann@gmx.de

 

 

Sie können die EP auf Bandcamp oder direkt über Paypal, entscheiden Sie den Preis